Carlton

Carlton wurde im Jahr 1946 gegründet. Im späteren Verlauf der Unternehmensgeschichte kaufte die in Greenville ansässige Firma Dunlop Carlton auf. Carlton ist seit jeher ein Garant für hochwertige und zugleich innovative Produkte im Bereich Badminton. Nach wie vor geht der Hersteller davon, mehr Bälle als jedes anderen Unternehmen auf der Welt produziert zu haben.

Carlton unterhält zur Beibehaltung einer Top-Qualität bei Badminton-Erzeugnisse jedweder Art das Forschungszentrum "Carlton Research and Development Centre" in Camberley. Die Firma gilt als weltweit erster Hersteller des Kunststofffederballs durch sogenannte Spritzgießen. Darüber hinaus entwickelte Carlton einen Federball auf synthetischer Basis. Ein Schläger aus Voll-Metall sowie die Verwendung von rostfreiem Edelstahl wird ebenfalls diesem renommierten Unternehmen zugeschrieben. Im Rahmen der "Powerflo"-Series machte sich die Firma durch den Verkauf des ersten One-Piece-Rackets einen Namen. Die Erfindung zwischen Schaft und Schlägergriff mittels einer flexiblen Verbindung schließen das reichhaltige Sortiment der bisher erreichten Meilensteine gelungen ab. Auf dem deutschen Markt gilt das zu Dunlop gehörende Unternehmen im Badminton-Bereich zu den Marktführern. Badminton-Spieler, wie zum Beispiel Nathan Robertson oder Hans-Kristian Vittinghus, gehören zum erlesenen Kreis der Vertragsspieler.

Das Management des Mutterkonzerns Dunlop vertraut auf die einwandfreies Beschaffenheit der Carlton-Produkte und fördert die Entwicklung neuer Schlägertechnologien. Optimetrische Kopfformen oder aerodynamische Rahmenprofile sind nur zwei Beispiele, die auf eine große Innovationskraft seitens Dunlop schließen lassen.